Arundhati Roy   »Das Ministerium des äußersten Glücks«

16. September 2017  Samstag  20:00 Uhr

(Lesung, Literatur)
Aula am Wilhelmsplatz, Göttingen


Foto © Mayank Austen Soofi

Seit dem Gott der kleinen Dinge hat Arundhati Roy zwar unzählige Essays, Reden, Sach- und Drehbücher verfasst. Und längst hat sich die Globalisierungskritikerin, Umwelt- und Friedensaktivistin als internationale Stimme der Entrechteten unersetzbar gemacht. Zum Romanschreiben aber blieb da kaum Zeit. So erscheint nun – zwanzig Jahre nach dem Gott – ihr zweiter Roman: Das Ministerium des äußersten Glücks (Fischer 2017), die Geschichte des jungen Anjum, der lieber Frau wäre als Mann.

Niemand könnte anlässlich des 70. Jubiläums der Indischen Unabhängigkeit besser über Freiheit und Lebensmut sprechen als Arundhati Roy. Mit ihr auf dem Podium sitzen Nate Roberts (Göttingen) und Christoph Senft (Berlin). Aus der deutschen Romanfassung liest Andrea Strube (Göttingen).

 

In Kooperation mit dem Centre for Modern Indian Studies (CeMIS) der Georg-August-Universität.