Wie geht’s der Literatur in Zeiten der Pandemie, der Klimakrise, politischen Entwicklungen und den damit zusammenhängenden, immer brisanter werdenden sozialen Fragen? Was wird aktuell produziert, welche Stoffe, Formen, Fragen interessieren? Überlegungen zu den Texten des neuen Jahrzehnts will unser neues Projekt, der »boxenstopp«, anregen – und zwar in einem Dreischritt.

Los geht’s schon Ende März mit dem Podcast »boxenstopp«, in dem Anja Johannsen verschiedene Autor*innen zu Rolle und Zustand von gegenwärtigen Literaturen befragt. Der Podcast ist in gewisser Weise auch vorbereitend zu verstehen, denn Ende Juni dann laden wir zum Autor*innenkongress hierher ein:

Nach einem hybriden Kurzlesungsfestival, das allen geladenen Autor*innen die Möglichkeit bietet, ihre Texte dem Publikum vorzustellen, ziehen sich die literarisch Schreibenden für ein Wochenende zurück, um sich auszutauschen: Was will die Literatur gerade? Wie reagiert sie auf’s krisenhafte Heute – morgen?


Als Standortbestimmung, Selbstbefragung und Gespräch zugleich gedacht will der »boxenstopp« also einen Ausblick auf die nächsten Jahre wagen – ohne die Gegenwart aus dem Blick zu verlieren.

Weitere Infos folgen.

 

Den Podcast können Sie hier abonnieren und die bisherigen Folgen anhören.

 

BOXENSTOPP – Der Podcast