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Foto © Carlotta Verweyen

»Nah genug weit weg«, nennt Antje Rávik Strubel die erste ihrer beiden Göttinger Poetikvorlesungen. Und schreibt: »Ein Holzhaus aus der Jahrhundertwende. Eine Schäreninsel. Ein Schiff. Ein Plattenbau. Felsen und Moore. Orte und Landschaften, so heißt es, haben Einfluss auf das Wesen der Menschen. Sprache und Denken werden zu einem nicht geringen Teil aus der Landschaft geschmirgelt. Moduliert die konkrete Erfahrung eines Ortes, einer Landschaft also auch die Sätze, aus denen sich Figuren ergeben? Was passiert ...

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